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Krosno


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Krosno war in seiner Geschichte nicht nur bedeutendes Zentrum des Wirtschaftslebens aber auch wichtiges Zentrum der Kunst in Kleinpolen. Dank der Schenkung des reichen Bürgertums und des lokalen Adels entstanden während ein Paar Jahrhunderte ausgezeichnete Kunstbauten, die den Geschmack und die finanziellen Möglichkeiten der Einwohner widerspiegelten.

Marktplatz, der das Zentrum der Altstadt ist und auf dem sich in der Vergangenheit das Wirtschafts-, Sozial- und Verwaltungsleben sammelte, ist bis heute die Widerspiegelung vom Wohlstand der Einwohner und Patrizier. Mehrstöckige Patrizierhäuser mit charakteristischen Laubengängen aus Stein entstanden am meisten im 16. und 17. Jh. Sie wurden mehrmals umgebaut und renoviert aber trotzdem änderten sie den Charakter des Marktplatzes nicht. Zu den bedeutendsten Patrizierhäusern gehören: Eckhaus am Ausgang der Strasse ul. Franciszkańska (Rynek 5) – ehemaliges „curia pretoriana“, im 16. Jh. Sitz des Stadtrates; das sog. Schulzenhaus („Kamienica Wójtowska“) (Rynek 7) mit vier erhaltenen Steinsäulen und prachtvollem Renaissanceportal. In der Nordfront befindet sich das Haus Rynek Nr. 27, das im 16. Jh. errichtet und im 17. Jh. umgebaut wurde. Sein ehemaliger Besitzer war Robert Portius, reicher Bürger von Krosno schottischer Herkunft, Stadtratsherr und Stifter von zahlreichen architektonischen und künstlerischen Unternehmungen in Krosno.

Mehr: www.krosno.pl/de/tourismus/sehenswrdigkeiten/marktplatz/

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