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Berühmte Polen

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Johannes Paul II., Karol Wojtyła (1920-2005) - Papst vom 16.10.1978 - 2.4.2005. Er studierte polnische Philologie. Dann bereitete er sich auf die Priesterwürde vor, um 1946 ordiniert zu werden. 1946-48 studierte er an der Päpstlichen Universität in Rom. Er war Dozent an der Theologischen Fakultät der Jagiellonen-Universität Krakau und ab 1956 Professor und Leiter des Lehrstuhls für Ethik an der Katholischen Universität Lublin. 1958 erhielt er die Bischofsweihe, fünf Jahre später wurde er zum Erzbischof von Krakau und 1967 zum Kardinal ernannt. Das Pontifikat von Johannes Paul II. ist durch eine Öffnung hin zum Dialog mit der Welt und ein aktives seelsorgerisches Wirken gekennzeichnet. Er vereinigte erstmals in der Geschichte der Kirche alle Glaubensrichtungen zu gemeinsamen Gebeten und knüpfte den Dialog mit den Juden an. Er unternahm 200 Auslandsbesuche, darunter mehrere in Polen. Unter Führung des polnischen Papstes hat die Kirche viel geleistet: die Reform des Kanonischen Rechts (1984), die Erarbeitung eines neuen „Katechismus der Katholischen Kirche” (1992), zahlreiche Enzykliken, Heilig- und Seligsprechungen. Die wichtigsten Botschaften des Pontifikats von Johannes Paul II. sind die Respektierung der Menschenrechte und des Rechts auf Arbeit, der Kampf für Frieden und gegen Totalitarismus sowie die neue Evangelisierung.

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Magdalena Abakanowicz (geb. 1930) - Bildhauerin, Professorin an der Akademie der Bildenden Künste in Poznań / Posen, Dozentin an der Californian University. Sie hatte etwa 100 Personalausstellungen. Ihre Karriere begann sie mit so genannten „Abakanen“: plastischen Textilobjekten aus ungewöhnlichem Gewebe, für die sie 1965 auf der Biennale in Sao Paulo ausgezeichnet wurde. Ihre Arbeiten befinden sich in vielen Museen, darunter im Museum Ludwig, Köln, im Nationalmuseum in Madrid sowie in Privatsammlungen. Abakanowicz schafft auch Plastiken für den öffentlichen Raum, z. B. „Raum des Drachen“ im Olympischen Park in Seoul (1988). Die vielfach Ausgezeichnete erhielt auch den Großen Preis der Kulturstiftung im Jahre 2001.

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Adam Małysz (geb. 1977) - Skispringer. Seit dem Beginn der Saison 2000/01 hat er eine Reihe hervorragender Siege erzielt, z. B. bei der Vierschanzentournee, bei den Weltcupwettkämpfen in Harrachov, Salt Lake City, Sapporo usw. 2001 hat er bei den Ski-Weltmeisterschaften in Lahti Silber auf der Großschanze und Gold auf der kleinen Schanze geholt. 2003 in Predazzo gewann er die Goldmedaille auf beiden Schanzen. 2000/01, 2001/02 und 2002/03 gewann er den Weltpokal im Skispringen. Von der Olympiade in Salt Lake City kam er mit einer silbernen und einer Bronzemedaille nach Hause.

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Agnieszka Holland (geb. 1948) - Regisseurin für Film, Theater und Fernsehen. Seit 1981 lebt und arbeitet sie im Ausland. Sie ist Mitglied der Europäischen Filmakademie und wurde für den Film „Bittere Ernte“ (1985) für den Oscar nominiert. Ihre bekanntesten Streifen sind „Provinzschauspieler“ (1978, FIPRESCI-Preis auf dem Filmfestival in Cannes), „Fieber“ (1980, Silberner Bär auf dem Internationalen Filmfestival in Berlin), „Die Einsame Frau“ (1981), „Der Priestermord“ (1988), „Europa, Europa“ (1990, Golden Globe), „Der geheime Garten“ (1994), „Total Eclipse“ (1995) und „Washington Square“ (1997).

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Andrzej Wajda (geb. 1926) - Regisseur. Er gehört zu den Unsterblichen, so nennt man die Mitglieder der Französischen Akademie der schönen Künste. Für sein Gesamtwerk wurde er zweimal geehrt: Er bekam auf dem Filmfestival in Venedig 1998 den Goldenen Löwen sowie im Jahr 2000 den Oscar. Wajda übt eine ganze Reihe gesellschaftlicher und politischer Funktionen aus. 1978-83 war er Vorsitzender des Verbandes der polnischen Filmmacher und 1989-91 Senator im polnischen Senat. Er ist der Hauptvertreter der so genannten Polnischen Filmschule. Seine bedeutendsten Werke: „Generation” (1955), „Kanal” (1957, Silberne Palme in Cannes), „Asche und Diamant“ (1958), „Das gelobte Land“ (1974, Oscarnominierung, Auszeichnungen in Moskau und Gdańsk), „Der Mann aus Marmor” (1976) und „Der Mann aus Eisen” (1981, Goldene Palme in Cannes), „Danton“ (1985, Prix Delluc) und „Pan Tadeusz“ (1999). Er hat auch Theaterstücke inszeniert: u. a. von Mrozek, Dostojewski, Witkacy und Shakespeare. Ihm wurde die Medaille der französischen Ehrenlegion und der japanische Orden der aufgehenden Sonne verliehen. 1996 hat er in Berlin den Silbernen Bären empfangen. 2001 verlieh ihm der deutsche Bundespräsident das Große Verdienstkreuz.

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Czesław Miłosz (1911-2004) - Dichter, Schriftsteller, Essayist und Übersetzer. Er erhielt 1980 den Literaturnobelpreis, 1998 den polnischen Literaturpreis Nike für „Hündchen am Wegesrand“ sowie mehrfach die Ehrendoktorwürde, darunter von der Harvard University und der Jagiellonen-Universität Krakau. 1951 emigrierte er. In den 90er Jahren siedelte er wieder nach Polen in die Stadt Krakau. Er hatte eine Professur in der Abteilung Slawistik an der Californian University in Berkeley. Anschließend war er Professor an der Harvard University. Seine wichtigsten Poesiesammlungen sind: „Rettung” (1945), „Tageslicht” (1953), „Poetischer Traktat” (1957), „Stadt ohne Namen” (1969) und „Es“ (2000). Er hat hervorragende Essays, Artikel und Prosa verfasst, z. B. „Verführtes Denken” (1953), „West- und östliches Europa“ (1959), „Das Land Urlo” (1977), „Geschichte der polnischen Literatur“ (1969) und „Die zweite Dimension“ (2002).

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Frédéric Chopin (1810-49) - Pianist und größter polnischer Komponist. Geboren in Żelazowa Wola bei Warschau. Er verbrachte die meiste Zeit seines Lebens im Ausland, darunter in Frankreich. Für Klavier schuf er Konzerte, Sonaten, Etüden, Präludien, Polonaisen, Masurkas und Walzer. Sein Schaffen hat die Musik Ende des 19., Anfang des 20. Jh. entscheidend geprägt.

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Nikolaus Kopernikus (1473-1543) - Astronom. Er studierte in Toruń / Thorn und Kraków / Krakau, anschließend in Bologna, Padua und Ferrara, wo er den Doktortitel im kanonischen Recht erlangte. Als erster in der Neuzeit hat er ein heliozentrisches Modell vom Sonnensystem entwickelt. Seine Entdeckungen veröffentlichte man in seinem Todesjahr in dem Werk „Über die Umläufe der Himmelskörper” (De revolutionibus orbium coelestium).

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Krzysztof Penderecki (geb. 1933) - Komponist und Dirigent. Professor an der Krakauer Musikakademie, Dozent an den Universitäten Essen und Yale. Seine Karriere begann 1959 auf einem Wettbewerb junger polnischer Komponisten, wo ihm drei erste Preise für „Emanationen“, „Psalme Davids“ und „Strophen“ verliehen wurden. Er schuf u. a. „Threnos für die Opfer von Hiroshima“ (1960), „Lukas-Passion“ (1965), „Magnificat“ (1974), „Sinfonie Nr. 2 (Weihnachtssymphonie)“ (1980), „Bratschenkonzert“ (1983), „Die sieben Tore von Jerusalem“ (1996), „Messe“ (1998) und „Credo“ (2000). Er erhielt von vielen europäischen Hochschulen die Ehrendoktorwürde sowie viele hohe Auszeichnungen wie z. B. 2001 den prestigevollen Prinz-von-Asturien-Preis der Künste.

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Krzysztof Kieślowski (1941-96) - Regisseur und Drehbuchautor. Seine Karriere begann er 1966 mit Kurzfilmen wie „Arbeiter 71” (1972) und „Lebenslauf” (1975). Seine nächsten Streifen brachten ihm erste Preise auf Filmfestivals ein. Für „Die Narbe” (1976) erhielt er einen Preis auf dem Filmfestival in Danzig, für den Film „Der Amateur” (1979) Preise in Moskau und Chicago. Erst mit seinem 1988-89 gedrehten „Dekalog I-X” hat er sich für immer eine Position in der Filmwelt verschafft (FIPRESCI-Preis). Ähnlich erfolgreich waren „Die zwei Leben der Veronika“ (1991), „Drei Farben: Blau” (Goldener Löwe in Venedig), „Drei Farben: Weiß” (Silberner Bär in Berlin) und „Drei Farben: Rot” (Oscar-Nominierung), die er 1993-94 als polnisch-französische Koproduktion realisierte. Für sein Filmschaffen erhielt er Dutzende Auszeichnungen und Preise, darunter den „Felix“ von der Europäischen Filmakademie.

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Marek Kamiński (geb. 1964) - Weltreisender. 1995 hat er als erster Mensch beide Pole auf Skiern besucht: am 23. Mai den nördlichen und am 27. Dezember den südlichen. Zur Vorbereitung auf diese Leistung hatte er bereits Spitzbergen (400 km) auf Skiern durchwandert und ebenso die Gletscher Grönlands (600 km) erkundet.

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Maria Skłodowska-Curie (1867-1934) - Physikerin und Chemikerin. Sie wohnte und arbeitete in Frankreich. Sie war die erste Professorin an der Sorbonne. Mit ihrem Mann Pierre Curie hat sie 1898 die Elemente Polonium und Radium entdeckt. Zweimal erhielt sie den Nobelpreis: 1903 für Physik (mit ihrem Mann) für Forschungen auf dem Gebiet der natürlichen Radioaktivität und 1911 für Chemie für die Gewinnung reinen Radiums.

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Robert Korzeniowski (geb. 1968) - Leichtathlet. Dreifacher Olympiasieger im Gehen über 50 km 1996 und 2000 sowie über 20 km im Jahr 2000. Zweifacher Weltmeister im Gehen über 50 km (1997, 2001). Er ist Botschafter für Fragen der Toleranz und des Fairplay im Europarat.

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Roman Polański (geb. 1935) - Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor. Er absolvierte die Filmschule in Łódź und arbeitete in England, in den USA, in Frankreich und Polen. Seine Karriere begann mit Studentenfilmen, für die er zahlreiche internationale Preise bekam. Dazu zählen „Zwei Männer und ein Schrank“ (1957, Preise auf dem IFF EXPO ’58 in Brüssel, Grand Prix in der Kategorie Experimentalfilme in San Francisco, Preis in Oberhausen), „Der Dicke und der Dünne“ (1961, Preis in Oberhausen), „Säugetiere“ (1961, Grand Prix in Tours und Oberhausen). Unter anderem drehte er die Spielfilme: „Das Messer im Wasser” (1962, Oscarnominierung, FIPRESCI-Preis in Venedig, Grand Prix in Prades), „Ekel“ (1965, Silberner Bär in Berlin), „Wenn Kattelbach kommt” (1966, Goldener Bär in Berlin), „Rosemarys Baby” (1968, Oscarnominierung), „Chinatown“ (1974, Golden Globe in Hollywood), „Der Mieter“ (1976), „Tess” (1980, Cäsar für Film und Regie), „Piraten“ (1986), „Frantic“ (1988) und „Der Pianist” (2001, Goldene Palme in Cannes). Seit 1999 ist er Mitglied der Französischen Akademie der Schönen Künste.

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Tomasz Stańko (geb. 1942) - Jazzmusiker. Er ist der hervorragendste polnische Jazztrompeter und ein Pionier des Avantgarde-Jazz. In den 60er Jahren leitete er das Quartett Jazz Darings und spielte anschließend in der Gruppe von Trzaskowski und Komeda. 1967-73 leitete er sein eigenes Quintett, das zu den besten polnischen Gruppen des modernen Jazz gehörte. Seitdem spielte er mit vielen Musikern. Immer häufiger tritt er auch solo auf. In den 90er Jahren hat er für den Münchener Produzenten ECM Rekords eingespielt. In Stankos Schaffen nehmen Kompositionen für Film und Theater einen wichtigen Platz ein. Ausgewählte CDs: „Jazz Jamboree '61“, „Astigmatic“ (1965), „Music for K“ (1970), „Balladyna“ (1975), „Grand Standard Orchestra“ (1982), „Tomasz Stanko: Polish Jazz“ (1989), „Abschied von Maria“ (1993), „Mutter Joanna“ (1995) und „From The Green Hill“ (1999).

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Tadeusz Kantor (1915-90) - Maler, Grafiker, Regisseur, Drehbuchautor, Professor an der Akademie der Schönen Künste in Krakau, 1942-44 Regisseur für ein experimentelles Untergrundtheater in Krakau. Nach dem Krieg gründete er das Avantgardetheater Cricot 2. Dort wurden u. a. Witkacy-Stücke aufgeführt wie „Der Tintenfisch”, „In einem kleinen Hof”, „Narr und Nonne” und „Wasserhuhn”. Seine wichtigsten Aufführungen waren: „Die tote Klasse“ (1975), „Wielopole, wielopole“ (1980), „Niech sczezną artyści („sczezną“ bedeutet „umrzeć“, also z. B. Künstler sollen sterben)“ (1985) und „Ich komme nie wieder hierher zurück“ (1985). Seine wichtigsten Bilder sind „Mann mit Schirm” (1949), der Zyklus „Industrietaschen” (1964), „Emballage” (1964-75), der Zyklus „Weiter ist nichts” (1986-90) und „September-Niederlage” (1990).

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Tadeusz Mazowiecki (geb. 1927) - Politiker, Publizist und von der Ausbildung her Jurist. Er war 1980 einer der Berater der Gewerkschaft „Solidarität”, anschließend Chefredakteur der Wochenzeitung „Solidarität”. Nach seiner aktiven Teilnahme an den Beratungen des Runden Tisches war er 1989-90 erster Premierminister der Dritten Republik. Mazowiecki war Mitbegründer und Führer der Demokratischen Union, die später in die Freiheitsunion umgewandelt wurde. 1992-95 war er Sonderberichterstatter der UN-Menschenrechtskommission in Bosnien. 1998 verlieh ihm der französische Präsident die Würde eines Großoffiziers der Ehrenlegion.

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Lech Wałęsa (geb. 1943) - Gewerkschafter, Politiker, Friedensnobelpreisträger 1983, Träger der Ehrendoktorwürde vieler Universitäten, darunter der Harvard University, der Columbia University und der Danziger Universität. 1980 führte er den Streik in der Danziger Werft an und gründete anschließend das Betriebsübergreifende Streikkomitee. 1980-81 war er Vorsitzender der Landeskommission der Gewerkschaft „Solidarność” (Solidarität). Er nahm an den Verhandlungen mit den kommunistischen Führern teil, bei denen man sich über die Einrichtung eines Runden Tisches 1989 einigte. 1990 wurde er zum Vorsitzenden der Gewerkschaft „Solidarität” gewählt. 1990-95 war er Präsident der Republik Polen. Aus seiner Feder stammen u. a. die Bücher „Weg der Hoffnung” (1987) und „Weg der Freiheit” (1991).

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Wisława Szymborska (geb. 1923) - Dichterin und Literaturkritikerin, Literaturnobelpreisträgerin von 1996. Vor ihr erhielten Henryk Sienkiewicz, Władysław Reymont und Czesław Miłosz den Literaturnobelpreis. 2001 erhielt sie das Diplom eines Ehrenmitglieds der Amerikanischen Akademie der Kunst und Literatur. Es ist die wichtigste amerikanische Auszeichnung für hervorragende Künstler. Ihre wichtigsten Gedichtsammlungen sind „Warum wir leben” (1952), „Fragen an sich selbst” (1954), „Der Ruf nach dem Yeti” (1957), „Hundert Freuden” (1967), „Menschen auf der Brücke” (1986), „Wahllektüre“ (1992), „Ende und Anfang” (1993), „Ausblick mit Sandkorn“ (1996) und „Hundert Gedichte - Hundert Freuden“ (1997).

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Aleksander Wolszczan (geb. 1946) - Astronom. Er hat seit 1982 in den USA gearbeitet. Er ist Professor der Pennsylvanian University in Philadelphia sowie der Thorner Universität/Uniwersytet Toruński. 1990 hat er als erster Wissenschaftler die Existenz eines extrasolaren Planetensystems bewiesen.

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